Fetting Messer Hamburg

Zwei Kunstwerke für Saudi Arabien

Nach nun etwa zwei Jahren sind diese beiden Messer fertig geworden. Ein ganz besonderer Dank geht an den Graveur Sanchez Moradiellos und Achim Wirtz für den Sagenhaften Stahl.

Das Town & Country mit Rentier Schalen und G10 Linern

Etwas klassischer elegant kommt das Town & Country mit diesen Rentier Schalen daher, diese Version bringt knapp 15gr. mehr auf die Waage.

Das Take Down Town & Country

Das Urlaubsmesser ist fertig, mit diesen Carbon Schalen bringt das Messer 80gr auf die Waage, die nächsten Tage werde ich noch weitere Schalen fertigen, z.B. aus Rentier, da ich das Material sehr mag und es mit der Zeit eine gewisse Patina entwickelt.

Optional können auch Backen montiert werden. Die Schneide ist sehr fein ausgeschliffen, bei ca. 1,5mm hinter der Schneide hat die Klinge 0,35mm, ist aber dabei so robust, dass auch langes schnitzen von knochentrocknem Bambus die Schärfe kaum beeinträchtigt.


 

Das Town & Country in seiner endgültigen Form!

In den letzten Wochen habe ich fünf weitere T&C gebaut und jetzt ist die Form definitiv.

Diese Klingenform werde ich jetzt in m390 per Wasserstrahl ausschneiden lassen mit einem optimal skeletierten Griff, das sollte das Gewicht in der leichtesten Version mit Micarta Schalen auf unter 60gr bringen. Optional wird es das Messer wohl auch mit wechselbaren Schalen geben.

 

Das "Town & Country" Modell ist da!

Ich suchte ein kleines EDC Messer, das die Lücke zwischen dem "Wanderer" und dem "Aficionado" schliesst, es sollte so klein wie das Aficionado und so vielseitig wie der Wanderer sein. Dieses Messer wird es als Full Tang mit oder ohne Backen geben, in diesem Falle habe ich ein Frame Tang mit Rahmen und Backen aus Bronze gebaut.

 

Ein Wanderer

Hier ist ein kleiner, robuster Wanderer entstanden. 80mm Klinge aus m390, Bronze und Sambar.



Ein Nicker

Ein Nicker für die Lederhose, mit robuster Klinge aus 1.2235, Bronze Zwinge und Sambar Griff.


Zwei Brüder

Hier sind zwei Jäger entstanden, gedacht als Geschenk eines Vaters an seine zwei jagende Söhne. Die Klingen sollten identisch sein, die Griffe sich im Material unterscheiden. Der Graveur hat die Griffabschlussplatten meisterhaft mit den Initialien versehen.

 

Zwei Aficionados in ihrem Element.

Das Aficionado, wie der Name schon sagt, war ursprünglich als Zigarrenschneider gedacht, eine kurze, spitze Wharncliffe Klinge, ideal zum Anschneiden einer guten Zigarre.

Auch für kleine, im täglichen Alltag anfallende Schneidaufgaben, bei denen besonders häufig die Spitze benutzt wird, Brieföffner, EDC, ist dieses Messer, dank der Wharncliffe Klinge, bestens geeignet.

Es lässt sich problemlos in der Hosentasche tragen und verschwindet dank seiner Gesamtlänge von ca. 160mm fast vollständig.

 

Der "take down frame handle" Hirschfänger.

Dieses Messer habe ich als "frame handle" gebaut. Die Klinge hat also einen Steckerl, der in einem Rahmen steckt, der die Konturen des Griffes hat. Auf diese Weise kann ein doppelter Handschutz auf den Erl geschoben werden, wärend das Griffende breiter als das Ricasso ist. Weiterhin erlaubt diese Kontruktion die Verwendung von eines doppelten Handschutzes und Griffmaterialien die es nur als Schalen gibt, z.B. Perlmutt.

Als kleine Herausforderung habe ich das Messer als "Take Down" gefertigt, das Messer ist also komplett zerlegbar. Wird die Schraube am Griffende gelöst, so kann die Abschlussplatte, der Griff mit Rahmen und Schalen, Zwinge und Handschutz auseinander gebaut werden.

Diese Konstruktion habe ich bei alten Sheffield Bowies aus dem 19. Jahrhundert gesehen und auch Säbel wurden häufig in ähnlicher Bauweise hergestellt.

So kann auch eine Kohlenstoffstahl Klinge verwendet werden mit einem Rahmen aus einem rostfreien Material (in diesem Falle 416) ohne dass durch den Handschweiss der Erl am Griff rosten könnte.

 

 

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